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  • Maya Creates: Happy Birthday to me!

    Ein Artikel von Maya und Tam

    Wie Du gesund und positiv durchs Leben gehst

    Heute morgen bin ich aufgewacht, um über mein jetziges Leben zu reflektieren. Ich bin stolz auf das Leben, das ich bis jetzt leben durfte. Es hat viele Höhen und Tiefen und ich bin sehr dankbar dafür. Es ist das erste Mal im Leben, dass ich völligen Frieden in mir habe. Ich verschwende keine Zeit mehr, mir Gedanken über Dinge zu machen, die ich nicht besitze, sondern wertschätze Dinge, die ich besitze.

    II) Liebe Dich selbst zuerst und alles, was Du im Leben erreichen möchtest, wird für Dich klar werden.

    Zu diesem Thema könnte ich Euch so viel erzählen, aber eines werde ich Euch verraten. Als ich in der schwierigsten Phase meines Lebens war, hatte sich das auch in meinem Umfeld widergespiegelt: Meine Wohnung und meine Beziehungen waren das reinste Chaos. Ich dachte immer, ich wäre nicht mehr wert als das. Ich musste anfangen zu lernen, mich selbst zu lieben – bis dato etwas, das für mich neu war. Ich bin jung Mutter geworden und lernte immer, andere über mich zu stellen. Ich würde alles für meine Kinder machen, erlaubte jedoch anderen, mich wie etwas Zweitrangiges zu behandeln. Ich liebte die Männer, mit denen ich zusammen war: Ich liebte sie so sehr, aber ich dachte immer, sie würden mich nicht so lieben, wie ich sie. Irgendwann wollte ich nicht mehr und entschied mich dazu, keine Beziehung mehr zu führen. Ich sah den Sinn darin nicht mehr, mich in ungesunde Beziehungen zu stürzen, weshalb ich mittlerweile nur noch die richtigen Personen in mein Leben lassen. Damals, als ich Brian kennengelernt habe, wusste er, dass ich keine Zeit mit Spielchen verlieren wollte. Er wusste, dass ich nicht den gleichen Fehler machen wollte, wie ich es zuvor in der Vergangenheit tat. Er wusste es und so sehr ich ihn auch liebte, musste ich lernen, mich mehr zu lieben als andere. Wir suchen in Beziehungen die Fehler immer bei anderen, aber wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, entscheiden und erlauben wir selbst, wie andere uns behandeln dürfen.

    III) Vergebe Dir selbst und anderen, die Dich falsch behandelt haben

    Ich glaube, es ist schwieriger, sich selbst zu vergeben, als anderen. Ich mochte mich selbst eine lange Zeit nicht. Ich habe mich jahrelang verändert und von einem Fremden verändern lassen. Es hat mich Zeit gekostet, wieder zu mir selbst zu finden. Bevor ich jedoch zu mir selbst wiederfinden konnte, durchlief ich immer wieder denselben Teufelskreislauf bis ich an einem Punkt war, an dem ich mich selbst nicht wiedererkannte. Nach der Trennung von meinem damaligen Freund fand ich mich in einem Beruf wieder, in der überwiegend Frauen gearbeitet haben. Ich war nur noch eine Hülle und emotional so überlastet, dass ich anderen nichts mehr richtig geben konnte. Ich freundete mich zu diesem Zeitpunkt mit einer Kollegin an, die selbst mit sich zu kämpfen hatte. Ich hatte ihr und anderen vieles anvertraut, mich auf sie verlassen, was jedoch nicht die richtige Entscheidung war. Ich dachte immer, sie könnten mich aus dem Sog herausziehen, in dem ich mich befand, aber die Wahrheit ist, keiner kann es außer ich selbst. Diese Erfahrung musste ich machen, um aus ihr zu lernen und sie zu verstehen. Ich habe angefangen, an mir selbst zu arbeiten. Ich verzeihe all den, die mich in der Vergangenheit falsch behandelt haben, weil sie am Ende auch nur mit sich selbst zu kämpfen hatten. Es geht beim Verzeihen gar nicht darum, neue Freundschaften zu schließen, vielmehr erlaube ich mir, all diese negativen Assoziationen und Erfahrungen loszulassen, um mich selbst von dem Negativen zu befreien. Das gleiche Gefühl von Freiheit aber auch von wahrhaftigem Glück kannst Du nur erleben, wenn du Dir selbst vergibst.

    Letztes Jahr durfte ich nicht nur meinen ersten Enkel willkommen heißen, die Liebe meines Lebens heiraten, sondern ihn auch meiner Familie in Texas vorstellen. 2018 war toll und ich weiß, dass es nur besser werden kann. In meinem Geburstagspost möchte ich mit Euch all die tollen Sachen teilen, die ich anhand von Erfahrungen lernen durfte.

    I) Finde Deine Leidenschaft

    Manchmal müssen wir bestimmte Jobs ausführen, um finanziell über die Runde zu kommen. Manchmal haben wir das Glück, in Berufen zu arbeiten, die wir mit Leidenschaft verfolgen…manchmal auch einfach nicht. Aber verliere Deine Leidenschaft nicht! Wir sind alle aus bestimmten Gründen auf die Welt gekommen. Wir müssen unsere Berufung finden und an ihr arbeiten. Ich bin dankbar, dass ich meine Berufung gefunden habe! Es hat mich Jahre gekostet, herauszufinden, was ich wirklich will, bevor ich den Mut gefasst habe, dem nachzugehen. Zuvor habe ich das gemacht, was andere von mir erwarten haben, aber nun habe ich meinen Job verlassen, um das zu tun, wofür ich bestimmt bin. Jede Bestellung, jedes gebuchte Fotoshooting, jeden Kommentar oder jede Nachricht von Frauen, die sich bei mir dafür bedanken, dass sie durch mich mehr Selbstliebe gewinnen – all das erinnert mich an mein warum. All das ist möglich geworden, weil ich meiner Leidenschaft trotz Gegenmeinungen gefolgt bin.

    Dieser Artikel erschien zuerst auf mayacreates.com Die US-Amerikanische Plus Size Bloggerin und Fotografin Maya Creates ist Influencerin und schreibt regelmäßig über ihr Leben als Mutter, glückliche Ehefrau, Großmutter und leidenschaftliche Modeliebhaberin. Sie ist ein echtes Powerpaket und beeindruckt immer wieder mit ihrere positiven und reflektierten Sicht auf das Leben. Übersetzt wurde der Blogbeitrag von Tam Nguyen.

    VI) Liebe - Zeig Liebe, sei liebe und verbreite Liebe…LIEBE

    Keine von uns führt ein perfektes Leben, auch wenn Dir das auf allen medialen Kanälen suggeriert wird. Aber was uns verbindet, ist Liebe, etwas, was jeder einzelne von uns benötigt und möchte. Es mag sein, dass Du auf Deinen Lebenspartner wartest oder Dich manchmal einfach nicht gut fühlst, aber die Fähigkeit zu lieben und diese nach außen zu tragen, hast Du immer in Dir. Ich habe gelernt, dass das Ergebnis abhängig davon ist, wie viel Du letztendlich investierst. Das kann sowohl gut als auch schlecht sein! Ich frage mich oft, was ich auf dieser Erde, nachdem ich sie verlasse, hinterlassen möchte und es ist eindeutig LIEBE. Ich hoffe zutiefst, dass ich genug Liebe in meinem Leben zeige, denn ich möchte, dass die Menschen diese Liebe trotzdem spüren, obwohl ich eines Tages nicht mehr auf dieser Erde bin. Ich bete, dass ich andere dazu ermutigen kann, dasselbe zu tun – Liebe verbreiten – weil es am Ende das ist, was uns alle verbindet.

    Ich bin dankbar, dass Gott mir bereits 41 Lebensjahre ermöglicht hat. Ich hoffe, dass ich mit jedem Jahr zu einem besseren Menschen werde und das Leben weiter leben kann, das für mich bestimmt ist. Vielen Dank an alle, die an meinem Geburtstag an ich gedacht haben. Ich verspreche euch, dass ich meinen Tag genießen werden und genauso feiern werde, wie ich möchte!

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